Mein Standort

Kontakt

St. Georgs Weg 6

68642 Bürstadt

E-Mail:

bewusst@jetzt-bewusst.de

Tel: 0173 515 9290

Therapie & Beratung möglich:

Montag - Samstag

nach Terminvereinbarung

Ich antworte in der Regel innerhalb von 1-2 Werktagen. Sollten Sie keine Antwort erhalten, schauen Sie bitte in Ihren SPAM-Ordner.

  • Facebook Social Icon
  • Instagram Social Icon

Keine Neuigkeiten mehr verpassen

Impressum
 

Sabine Terhorst

Nordheimer Str. 29

68623 Lampertheim

Adresse der Räumlichkeiten:

St. Georgs Weg 6

68642 Bürstadt

 

UST-ID: 94 262 310 571 

Bankverbindung:

IBAN: DE39 5089 0000 0057 0031 03

BIC: GENODEF1VBD

 

Tel: 0173 5159290

E-Mail: bewusst@jetzt-bewusst.de

Internetadresse: www.jetzt-bewusst.de

 

Disclaimer und Datenschutzbestimmungen

Meditation ist nichts für mich


Wie oft habe ich das schon gehört? Meistens ist diese Aussage auch gleich noch mit einer Erklärung verbunden. "Ich kann das nicht. Da gehen mir 1.000 Gedanken durch den Kopf." oder "Mir ist das zu langweilig. Ich weiß gar nicht was das bringen soll."


Um es gleich vorweg zu nehmen: Es ist für mich vollkommen in Ordnung, wenn jemand nicht meditieren will. Natürlich bin ich von der Meditation und seiner Wirkung überzeugt, sonst würde ich es nicht tun. Aber ich kann sehr gut damit leben, wenn jemand anderes es nicht tun möchte. Es ist mir aber ein Anliegen, in diesem Blog-Beitrag zu erwähnen, dass sich vermutlich viele Meditation viel zu kompliziert vorstellen. Nein... Es geht eben nicht darum, sich gleich mal eine Stunde still hinzusetzen und erleuchtet zu werden. Nein... es geht nicht darum, eine halbe Stunde verliebt eine Kerze anzustarren. Es geht vor allem darum, es einfach mal einen kurzen Moment still werden zu lassen. Und genau genommen, kann das auch nur ein Atemzug lang sein.


Laut Wikipedia ist Meditation eine bewusstseinserweiternde Übung, die in vielen spirituellen Techniken angewendet wird. Übrigens ist beten auch eine Form von Meditation. Was bedeutet das? Nichts anderes, als das ich mein Bewusstsein in dem Moment, in dem ich meditiere, erweitere. Und ich behaupte, dass ich es bereits dann erweitere, wenn ich einen Moment auf meinen Atem achte. Ich atme ein und atme bewusst wieder aus. Während eines Meetings oder während ich an der Schlange im Aldi stehe. Ich erweitere mein Bewusstsein in diesen einen Moment auf den Atem, der mir vorher völlig unbewusst war.


Warum muss es denn immer gleich so kompliziert sein? Warum denken wir, dass wir es gleich eine halbe Stunde "machen" müssen? Warum glauben wir, dass es dann auch gleichzeitig still im Kopf werden muss - und wenn dies nicht geschieht, wir es eben nicht können?


Vielleicht weil wir Angst vor dem haben, was dann bewusst wird?