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Der Weg nach Innen - warum ist das denn so wichtig?


In diesem Blogbeitrag beziehe ich mich auf meinen Workshop, der Anfang Februar wieder stattfinden wird. Ich möchte gerne hier beschreiben, warum ich den Weg nach Innen so wichtig finde und sogar glaube, dass dies der Schlüssel zu einem erfüllteren Leben ist.


Es ist ja nun kein Geheimnis mehr, dass wir in einer Welt leben, die eine Fülle von Außenreizen bietet. Ständig können wir uns stimulieren und ablenken. Im Radio läuft die Musik, der Fernseher läuft, während wir essen und uns unterhalten. Das Handy ist unser ständiger Begleiter geworden und bei jedem PING schauen wir zumindest mal kurz auf das Display - es könnte ja eine wichtige Nachricht sein. Während des Autofahrens hören wir Hörbucher, während wir im Wald joggen gehen, haben wir ebenfalls die Kopfhörer auf und lassen uns von lauter Musik pushen. Unser Gehirn ist immer und ständig damit beschäftigt, all das zu filtern und diese Reize zu verarbeiten. Und sobald es mal etwas ruhiger ist, droht die gähnende Langeweile. Wir haben vollständig verlernt, die Ruhe zu genießen. Sofort suchen wir nach dem nächsten Reiz, sofort nach der nächsten Beschäftigung. Und so läuft das Gehirn auf Hochtouren bis wir ins Bett gehen. Und ganz oft wundern wir uns dann, dass das mit dem Ein- und durchschlafen nicht so recht klappen will. Aber eigentlich liegt es auf der Hand, denn wie soll unser Gehirn denn in einen Ruhezustand kommen, wenn es den ganzen Tag immer wieder überreizt und überstimuliert wurde?


Weil es so einfach geht und doch so unterhaltsam ist, merken wir gar nicht mehr, wie wir uns selbst immer wieder stressen. Unser Körper ist in alarmbereitschaft und das oft den ganzen Tag. Manche beginnen diesen so, dass sie sich einen möglichst lauten und schrillen Wecker stellen. Mit diesem lauten Geräusch holen sie sich aus dem Schlaf. Personen, die dies nicht gewohnt sind, würden aus dem Bett fallen und sofort spüren, dass ihr Herz schneller schläft und sich die Atmung sofort verflacht. Doch nur weil man es gewohnt ist, heißt das nicht, dass es den Körper nicht mehr stresst. Es geht weiter damit, dass man immer wieder auf Snooze drückt und nur noch 10 Minuten mehr schlafen will. Steht man schließlich auf, ist man gehetzt und hat Mühe, pünktlich zur Arbeit zu kommen. Dort geht der Stress dann weiter...


Worauf ich hinaus will: unser Alltag ist manchmal so voll, dass wir einfach funktionieren. Und bei all dem funktionieren müssen, haben wir gelernt, unseren Körper komplett zu ignorieren. Der Kontakt wird abgekoppelt. Es ist einfach keine Zeit, darauf zu achten. Und die Vielzahl an Ablenkungsangeboten macht das Ganze natürlich noch schlimmer.


Daher lade ich Dich ein: lerne Dich wieder kennen und nimm Kontakt zu Dir selbst auf.


Warum sollte das so sein? Was habe ich davon? Berechtigte Fragen. Schließlich ist es so, dass es ja funktioniert, oder? Außerdem ist es blöd, wenn man dann mal dasitzt und nicht um Dich herum Dich ablenkt. Tausend Gedanken schießen Dir in den Kopf und ganz oft auch solche, die Dich gefühlt noch mehr stressen, als jede Ablenkung dies vermeintlich tun könnte. So müssen wir uns wenigstens nicht mit diesen lästigen Stimmen in unserem Kopf beschäftigen. Und so verlieren wir mehr und mehr den Kontakt zu uns selbst.


Langfristig bedeutet dies allerdings, dass unser Köper und Geist sich erschöpft und nach und nach beginnen viele kleine Krankheiten darauf aufmerksam zu machen. Vielleicht sind es häufige Erkältungen, ständige Schmerzen im Rücken, Herzrasen, Bluthochdruck, ein leises aber beständiges Fiepen im Ohr, Gelenkschmerzen und Körperschmerzen und vieles mehr. Alles Dinge, bei denen viele Menschen sofort sagen würden: "Und was hat das jetzt damit zu tun?". Immer mehr wissenschaftliche Studien beweisen: es hat unheimlich viel damit zu tun. Denn wahnsinnig viele Krankheiten können eben genau auf diesen von mir beschriebenen Dauerstress zurück geführt werden. Und dabei ist der Stress als solches gar nicht das Problem, sondern die Unfähigkeit, auch mal wieder entspannen und ausruhen zu können.


Was bringt also der Weg nach Innen? Aus meiner Sicht, ist er der Weg, mit dem wir wieder Kontakt zu uns selbst aufbauen können. Wir lernen uns selbst und unseren Körper wieder besser kennen und können so die Signale, die er uns sendet, auch wieder besser zuordnen. Wir erkennen plötzlich unsere stressmachenenden Gedanken und nur so sind wir in der Lage, ihnen auch bewusst zu begegnen. Begegnen wir uns selbst - unseren Gedanken und Signalen des Körpers - wieder bewusster, können wir auch viel früher einlenken und uns um selbst sorgen. Und das ist der Weg zur Heilung.


Natürlich weiß ich, dass beim Blick nach Innen auch oft sehr schmerzhafte, traurige und schlimme Dinge wieder entdeckt werden, die den Stress erst einmal viel schlimmer machen. Tatsache ist aber, dass diese immer da sind - auch wenn ich nicht hinschauen möchte. Sie sind immer da und beeinflussen mein Handeln, meine Gedanken, meine Gefühle und meine Gesundheit. Dann aber eben unbewusst und ohne, dass ich es verändern könnte. Die Frage ist dabei nur: macht Dich das auf Dauer wirklich glücklicher?


Ich wünsche Dir: lerne Dich selbst wieder besser kennen. Lerne Dich zu lieben und wirklich liebevoll mit Dir umzugehen. Erwarte nicht, dass dies andere für Dich tun, sondern fange bei Dir selbst an. Lebe BEWUSST


Deine Sabine